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Hebammen kämpfen für höheren Lohn

7,50 Euro pro Stunde – „der Oberwitz“

Springe. Genau 5020 Gramm zeigt die Waage an – 20 Gramm müssen noch für die Windel abgezogen werden. Der kleine Noah ist 37 Tage alt und isst ganz ordentlich. Mama Meike Glesinski ist zufrieden, Hebamme Hanna Springfeld auch – eigentlich. Denn die Geburtshelferin kann von ihrem Einkommen kaum leben. Und vielen ihrer Berufsgenossinnen geht es genauso. Darum gehen einige von ihnen jetzt auf die Straße – und streiken für eine gerechte Entlohnung.

Autor:

Rusmira Colic
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