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Gerichtsstreit: Stadtwerke und Verwaltung verschieben Gewinn-Erwartung erst einmal auf 2014

3,4 Millionen Euro Minus – mit einem Lächeln

Springe. Für jemanden, der gerade ein Jahresminus von 3,4 Millionen Euro verkündet hat, sieht Helmut Rohmann eigentlich ganz entspannt aus. „Auf den ersten Blick“, sagt der Stadtwerke-Geschäftsführer, „ist das natürlich unschön“. Doch weil der Gerichtsstreit um das Stromnetz gegen Rivale Eon-Avacon länger dauert als erwartet, sei das Unternehmen gezwungen, das Geld an die Seite zu legen. Auch die Stadt müsse bis 2014 auf die erhofften Gewinnausschüttungen warten, so Rohmann. „Uns geht es wirtschaftlich trotzdem gut.“

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Christian Zett Redaktionsleiter zur Autorenseite
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