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Was die Nutzer am Nahverkehr in Bad Münder stört

BAD MÜNDER. Die Münderaner wünschen sich ein besseres Ticketsystem, das Bahn und Bus vernetzt. Sie wünschen sich mehr Spät- und Wochenendfahrten – und eine bessere Anbindung der Tafel.

Die S 5 auf dem Weg nach Paderborn: Die Münderaner wünschen sich ein besseres Ticketsystem, das zeigen Workshops. FOTO: ARCHIV

Das zeigt ein Blick auf die Stärken und Schwächen, die Nutzer bei kommunalen Workshops zum neuen Nahverkehrsplan für 2018 bis 2022 genannt haben.

Die höchsten Punktzahlen erreichten dabei im Gebiet Bad Münder die genannten Schwächen – aber es gab noch mehr: So forderten und bewerteten Nutzer auch eine bessere Anbindung des Bahnhofs Bad Münder, überfüllte Busse im Schulverkehr (Bakede, KGS) oder die Verbesserung der Fahrradbeförderung.

Blickt man nur auf die genannten Stärken, so bekommt das „einfache Tarifsystem“ eine gute Punktzahl. Gleichzeitig wünschten sich viele Nutzer ein Cityticket für das Münderaner Stadtgebiet.

Die Ergebnisse der Workshops aus den einzelnen Landkreis-Kommunen waren in den Entwurf des Nahverkehrsplans eingeflossen. Das Papier soll im kommenden Jahr beraten und dann vom Kreistag beschlossen werden.zett

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