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Marderhund erobert heimische Gefilde

Hachmühlen. Günter Hönes staunte nicht schlecht, als er jetzt am Rande der Bundesstraße 217 einen totgefahrenen Marderhund fand, zumal diese Raubwildart hierzulande noch zu den Exoten zählt. Der Jagdpächter ist einiges gewöhnt, was das „Fallwild“ in seinem Revier betrifft, durchschneiden doch außer der B 217 noch die B 442 sowie die Bahnlinie sein Jagdrevier.

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