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Familiengottesdienst mit Superintendent Philipp Meyer in der renovierten St.-Dionysius-Kirche

„Lasset uns ziehen zum Hause des Herrn“

Nettelrede (gö). Superintendent Philipp Meyer hat jetzt die renovierte St.-Dionysius-Kirche in Nettelrede der Gemeinde übergeben. „Lasset uns ziehen zum Hause des Herrn“ aus dem Psalm 122,1 war der Tag der Wiederinbetriebnahme des evangelischen Gotteshauses überschrieben. Zu einem Familiengottesdienst zogen über 200 Gemeindemitglieder in die runderneuerte Kirche ein, die von Baumeister Conrad Wilhelm Hase 1862 erbaut wurde.

ñ Superintendent Philipp Meyer (v. l.) hält den Schlüssel für di

Zu Beginn der Feierlichkeiten hatten sich die Teilnehmer noch einmal in der sogenannten „Winterkirche“ versammelt. Zwei Jahre diente diese der Gemeinde durchgehend als Versammlungsraum für den Gottesdienst. 35 Jahre insgesamt fanden die Gottesdienste im Winterhalbjahr in der „Winterkirche“ statt. „Diese Zeitspanne geht heute zu Ende“, sagte Diakon Bernd Petermann.

Der Kirchenvorstandsvorsitzende Wilfried Wehrhahn erzählte, dass „wir viel gekämpft und gehofft haben, um die erforderlichen Mittel aufzubringen. Die starke Unterstützung seitens des Kirchenkreisamtes Hameln-Pyrmont – vertreten durch Katja Niehage – und Christian Skibbe vom Amt für Bau- und Kunstpflege Hannover, der letztlich für die bauliche Substanz verantwortlich zeichnete, ermöglichte die Renovierung und Restaurierung in den Zustand, in dem wir jetzt unsere Kirche vorfinden.“ Angeführt von Philipp Meyer, Pastor Hans-Joachim Schultz-Waßmuth von der Petri-Pauli-Kirchengemeinde Bad Münder, Bernd Petermann und Wilfried Wehrhahn zog die Gemeinde in die restaurierte St.-Dionysius-Kirche ein.

Wehrhahn überreichte Niehage ein Blumengebinde als Dank für ihren Einsatz bei der Sanierung und Restaurierung der Kirche. Petermann seinerseits überreichte Wehrhahn eine Erinnerungsurkunde an den ereignisreichen Tag.

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Der Text der Predigt des Familiengottesdienstes am zweiten Sonntag nach dem Dreifaltigkeitsfest stand im ersten Brief Johannes: „Gott ist Liebe“. Nach dem Gottesdienst versammelten sich Gastgeber, Gäste und Gemeindeglieder an einer Kaffee- und Kuchentafel und einem Getränkestand im Pfarrgarten, während es außerdem Spiele für Kinder gab.



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