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Stadt und Einrichtungen rechnen mit geringer Inanspruchnahme der Sozialleistung

Krippe wird trotz Betreuungsgeld erweitert

Bad Münder (lil). Die Koalitionsparteien von Union und FDP haben sich geeinigt: Wer sein Kind vom 13. bis 36. Lebensmonat privat betreut, soll ab August erst 100, ein Jahr später dann 150 Euro pro Monat vom Staat erhalten. Wie kommt der Beschluss in der Stadt an? Welche Auswirkungen könnte die Sozialleistung auf das bestehende Betreuungsangebot in den münderschen Einrichtungen haben? Die NDZ hat nachgefragt.

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