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Inzidenzwert steigt in Hameln-Pyrmont auf 90,9

BAD MÜNDER/HAMELN. 18 neue Corona-Infektionen im Landkreis Hameln-Pyrmont sorgen dafür, dass die Inzidenz weiter steigt. Stand Freitag meldet das Landesgesundheitsamt einen Wert von 90,9 nach 88,9 am Vortag. Die kritische Grenze, ab der mit der Rücknahme zahlreicher Lockerungen gerechnet weden muss, liegt bei 100.

Aktuell sind im Landkreis insgesamt 244 Menschen akut infiziert (minus 8, neue Fälle minus Genesene). 287 Personen (-4) sind kreisweit zusätzlich  in Quarantäne. In Bad Münder sind 35 Personen akut infiziert, zusätzlich 18 in Quarantäne. Seit Beginn der Pandemie liegt die Gesamtzahl der Erkranken  im Landkreis bei 2986 Als genesen gelten 2665 Personen (+25). Insgesamt sind im Landkreis 77 Menschen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verstorben (+1). Bei der zuletzt Verstorbenen handelt es sich um eine Seniorin aus einer Hamelner Pflegeeinrichtung. Hinsichtlich der Todesursache der 102-Jährigen könne ein Zusammenhang mit einer Voronainfektion nicht ausgeschlossen werden, heißt es beim Landkreis.

Bis zum Ende der vergangenen Woche wurden 56 218 Tests durchgeführt.

Aktuell verzeichnet der Landkreis 10114 (+472) Erstimpfungen - eine Quote von 6,8 Prozent (Niedersachsen 6,7/ Deutschland 7,2).

Die aktuell Infizierten verteilen sich wie folgt:

Aerzen 30

Bad Münder 35 (-2)

Bad Pyrmont 29 (+1)

Coppenbrügge 9 (+1)

Emmerthal 13 (-1)

Hameln 107 (-10)

Hessisch Oldendorf 19 (+3)

Salzhemmendorf 2

Aktuelles und Hintergründe rund um die Coronakrise unter www.ndz.de/corona.




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