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Inzidenz in Hameln-Pyrmont sinkt auf 92,9

BAD MÜNDER/HAMELN. Nachdem die Inzidenz im Landkreis Hameln-Pyrmont in den vergangenen Tagen immer weiter in Richtung der kritischen Grenze von 100 gestiegen ist, ab der zahlreiche Lockerungen zurückgenommen werden könnten, ist der Wert nun erstmals wieder gesunken: Nachdem die Inzidenz in Hameln-Pyrmont am Montag bei 94,9 gelegen hatte, betrug er am Dienstag 92,9.

Aktuell sind im Landkreis insgesamt 270 Menschen akut infiziert (26 neue Fälle seit Montag, 15 weitere Genesungen). Zudem gab es einen weiteren Todesfall:  "Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 62-jährigen Hamelner, der voraussichtlich an den Folgen seiner SARS-CoV-2 Infektion verstarb", teilt der Landkreis mit.

362 Personen (-41) sind kreisweit in Quarantäne. In Bad Münder sind 34 Personen (+1) akut infiziert, zusätzlich 19 (-2)  in Quarantäne. Seit Beginn der Pandemie liegt die Gesamtzahl der Erkranken  im Landkreis bei 3054. Als genesen gelten 2705 Personen. Insgesamt sind im Landkreis 79 Menschen (+1) im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verstorben.

Aktuell verzeichnet der Landkreis 12.170 (+433 seit Montag ) Erstimpfungen - eine Quote von 8,2 Prozent  (Niedersachsen 7,6/ Deutschland 8,1).

Die aktuell Infizierten verteilen sich wie folgt:

Aerzen 33 (+1)

Bad Münder 34 (+1)

Bad Pyrmont 43 (+6)

Coppenbrügge 12 (+/-0)

Emmerthal 14 (+2)

Hameln 110 (+4)

Hessisch Oldendorf 22 (+2)

Salzhemmendorf 2 (+/-0)

Aktuelles und Hintergründe rund um die Coronakrise unter www.ndz.de/corona.




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