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Hier können Sie sich nächste Woche in Bad Münder und Umgebung impfen lassen

Der Landkreis hat die Termine der mobilen Impfteams für die Woche ab 31. Januar bekanntgegeben. Gleich drei Aktionen finden in Bad Münder beziehungsweise Nienstedt statt.

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Am Dienstag, 1. Februar, gibt es ein Angebot von 9 bis 15.30 Uhr im Martin-Schmidt-Saal an der Hannoverschen Straße (Kurpark). Am Donnerstag, 3. Februar, steht das Impfteam auf dem Parkplatz von Ardagh-Glass an der Süntelstraße 33 - von 9 bis 15.30 Uhr. Am Freitag, 4. Februar, wird von 13 bis 15 Uhr bei der Feuerwehr Nienstedt am Auenweg geimpft.

Alle anderen Termine gibt es hier im Überblick.

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Impfungen an den Standorten Stadtgalerie Hameln und DRK Zentrum Bad Pyrmont sind nur mit gebuchten Terminen möglich: www.impfportal-niedersachsen.de Die Terminbestätigung ist an dem gebuchten Tag zur Impfung mitzubringen und vorzuzeigen. An allen anderen Standorten ist eine vorherige Terminvereinbarung nicht notwendig.

Minderjährige müssen Erziehungsberechtigten mitbringen

Minderjährige können nur in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person geimpft werden. Personen, die geimpft werden möchten, werden gebeten, ihren Personalausweis oder einen anderen Ausweis sowie ihren Impfpass mitzubringen. Bei einem spontanen Besuch wird ein Nachweis zur Beilage in den Impfpass ausgehändigt.

Die mobilen Impfteams des DRK führen im Rahmen dieser Impfaktionen Erst-, Zweit und Booster-Impfungen mit den Impfstoffen von Biontech und Moderna durch. Bei Zweitimpfungen müssen drei bis vier Wochen zwischen den Terminen der Erst- und Zweitimpfung liegen.

Für diejenigen, die die Erstimpfung von dem mobilen Team erhalten haben, ist eine Zweitimpfung durch die MIT an allen Standorten möglich.

Boostern ab 12 Jahren

Auffrischungsimpfungen (sogenannte Booster-Impfungen) werden gemäß der aktuellen STIKO-Empfehlung allen Personen ab 12 Jahren angeboten. Seit der Zweitimpfung sollten drei Monate vergangen sein. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass bei großem Andrang bereits vor Ende des Impfzeitraums keine Impfungen mehr möglich sind, teilt der Landkreis mit. „Ein Anspruch auf eine Impfung besteht nicht.“

Der Landkreis betont: „Um die Wartezeit zu verkürzen, werden alle Impfwilligen darum gebeten, nach Möglichkeit im Vorfeld das Aufklärungsmerkblatt zu lesen und einen ausgefüllten Anamnese- und Einwilligungsbogen ausgedruckt zur Impfung mitzubringen.“ Diese Bögen können hier heruntergeladen werden.




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