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Fast 50 Neubürger in Eimbeckhausen

EIMBECKHAUSEN. Mit erfreulichen Zahlen konnte Bürgermeister Hartmut Büttner als Ehrengast auf dem Neujahrsempfang des Ortsrates Eimbeckhausen seine Rede eröffnen: Die Einwohnerzahlen im Stuhldorf seien erheblich angewachsen. Waren es Ende 2017 noch 2128, so seien es in der Abrechnung von 2018 mit 46 Neugemeldeten 2174.

Eimbeckhausens Ortsbürgermeister Bernd Schöbel (re.) begrüßt Bürgermeister Hartmut Büttner, der als Ehrengast zum Neujahrsempfang des Ortsrates Eimbeckhausen ins Stuhlmuseum gekommen war. foto: Mensing

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Gert Mensing Reporter

Dieser Zuwachs von zwei Prozent spiegele auch die Ortsentwicklung wieder, berichtete Büttner. Die Grundversorgung sei vorhanden, das Wirtschaftsleben wachse und nicht nur im Gesundheitswesen sei die Ortschaft Standort auch viele Nachbarorte.

Auch die Grundschule habe in den Planungen der Zukunft einen festen Platz. „Im Haushalt ist bereits Geld für Arbeiten an Grundschule und Sporthalle verankert“, stellte der Bürgermeister fest. Auch für die Feuerwehr wäre die Lieferung eines neuen großen Löschfahrzeuges bereits in Sichtweite.

Ortsbürgermeister Bernd Schöbel blieb danach nicht mehr viel übrig für seinen Rückblick. Gemeinsam mit seinen Ortsratskollegen hatte Schöbel den Festakt organisiert hatte, zu dem auch Vertreter der örtlichen Vereine, Organisationen und der heimischen Wirtschaft sowie des Bildungswesens und der Kirche geladen waren.

Er fügte an, dass sich der monatliche Bürgerstammtisch des Ortsrates mit Leben erfüllt habe und man weiterhin Gäste aus der Region zu heimatlichen Themen einladen wolle. Das habe sich ebenso bewährt wie das Vereinsschießen des Ortsrates, das mit 32 teilnehmenden Mannschaften einen neuen Höhenflug erlebt habe, so Schöbel. Besonders erfreut habe ihm, dass seitens der Stadt bereits freiwillige Unterstützung zugesagt wurde, und erwähnte am Rande die erwarteten Probleme mit der Breitbandversorgung (wir berichteten).

Er freue sich bereits, dass es in diesem Jahr wieder ein großes Dorffest geben werde, dass man gemeinsam mit dem Sportverein VfB durchführen werde. Zuvor aber werde die Chorgemeinschaft ein Jubiläum feiern. Und auch wenn der Neujahrsempfang erst im Februar stattfindet, kann der eigentliche Zweck noch erfüllt werden: „Ein Dankeschön an die ehrenamtlichen Helfer“, wie es der Ortsbürgermeister formuliert.

In der Pausen unterhielt Luise Dannenberg am Klavier. Nach dem gemeinsamen Gang ans Kuchenbuffet sorgte die Künstlerin auch weiterhin für musikalische Unterhaltung.



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