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Einsatzkräfte proben drei Stunden lang den Ernstfall: Rettung und Versorgung von zwölf Unfallopfern

DRK und Feuerwehren arbeiten Hand in Hand

Eimbeckhausen (bdi). Glasscherben auf der Straße, der Inhalt eines Kofferraums auf der Fahrbahn verteilt, Autos, die auf ihren Dächern oder im Graben liegen – den Einsatzkräften von Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) offenbart sich ein chaotisches Szenario, als sie sich dem Unfallort nähern. Hinzu kommen zwölf unterschiedlich schwer verletzte Insassen, die versorgt werden müssen. Was absolut realistisch aussieht, ist jedoch nur eine Übung, die sich jetzt zwischen der Ausfahrt von der Bundesstraße 442 und der Ortseinfahrt von Eimbeckhausen abgespielt hat.

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