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Die Riesen vom Deister: Was die neuen Windräder bei Dahle über Energiewende und Lieferketten verraten

Zwischen Bad Münder und Springe stehen die ersten Nordex-Windräder des Typs N163/5.7 in ganz Deutschland. An ihnen lässt sich zeigen, wie groß der Aufwand ist, der hinter der Energiewende steckt – selbst wenn alles gut funktioniert. Und auch die Auswirkungen von weltweiten Lieferketten-Problemen spiegelt das Projekt im Kleinen.

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Von Kristina Beer, Heise Online

Sie sind weithin sichtbar: Bei der Siedlung Dahle, gelegen zwischen Springe und Bad Münder, wurden innerhalb weniger Monate zwei Windräder des Typs N163/5.7 der Firma Nordex aufgestellt. Es sind – nach einem Testmodell in Schleswig-Holstein – die ersten Windkraftanlagen dieser Art in Deutschland. Sie sind 245 Meter hoch und sollen pro Windrad 5,7 Megawatt Leistung erbringen. Umgerechnet auf ein Jahr würden mehr als 16 000 Menschen mit Strom versorgt, erklären die Betreiber.

Starten können sie allerdings nicht wie anvisiert. Auf einer schon länger geplanten Einweihungsfeier konnten sich Interessierte kürzlich die Windräder zwar aus der Nähe ansehen, aber aufgrund von Lieferproblemen wird der Park wohl erst Mitte Juli den ersten Strom ins Netz einspeisen können. Geplant war der Beginn zunächst für April, dann zu Ende Juni – nach einer Gesamtprojektdauer von sieben Jahren.

Lob für die Behörden

Während des Einweihungsfests wurde das Vorhaben trotzdem als Erfolg gefeiert. Das Projekt bei Dahle wurde nicht blockiert, die Verwaltungen des Landkreises Hameln-Pyrmont arbeiteten gut mit. Nicht einmal durch Corona habe es dort Verzögerungen gegeben.

Hier sei oft ein Nadelöhr zu finden, erklärt einer der Geschäftsführer der Landwind-Gruppe, Alexander Heidebroek. In den Behörden säßen zum Teil zu wenige Menschen, die ihren Stempel unter die Projekte setzen könnten. Das merkten aber nicht nur Betriebe wie Landwind, sondern auch Schulen, die beispielsweise gerne einen Internetanschluss oder Luftfilteranlagen hätten.

Auch das Planungsverfahren von Dahle hätte schiefgehen können. Wie Heidebroek erzählt, sei hier alles gut gegangen. Allein für Dahle mussten die Organisatoren mit 19 Grundstückseigentümern sprechen, damit das Projekt durchgeführt werden konnte. Dazu zählten etwa Kirchen, die Stiftung St.-Annen- und St.-Bartholomäi-Lehen und ein Tierschutzverein.

Zudem sind viele verschiedene Gewerke Teil des Windparkbaus. Während seiner Dankesrede zählt Heidebroek sie alle auf. Vermessungsbüros, eine Grundbaufirma, Sicherheits- und Gesundheitskoordinatoren, Gutachter, Landschaftsbauer, Speditionen und weitere Subunternehmer. Ein Unfall mit zwei Verletzten hatte die Bauarbeiten überschattet. Die Betroffenen seien aber mittlerweile auf dem Weg der Genesung.

Mit der Errichtung des Windparks ist für die Landwind-Gruppe die Arbeit vor Ort allerdings nicht zu Ende. Das Unternehmen hat passend zur Einweihung des Parks eine Energiegenossenschaft gegründet, die es Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen soll, Anteile am Windpark zu halten.

Hier wird also umgesetzt, was Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und andere Politikerinnen und Politiker seit längerer Zeit für die Energiewende vorsehen. Menschen werden zu Prosumern, ein Wort, das sich auch Konsumenten und Produzenten zusammensetzt. Sie stellen Energie selbst her, werden Anteilseigner und Netzeinspeiser, nutzen den Strom aber auch für den eigenen Verbrauch. So wird die Energieerzeugung dezentralisiert und mehr in Bürgerhände gelegt. Beteiligte können auf diese Weise auch von wesentlich günstigeren Energiepreisen profitieren.

Durch dieses Modell der Bürgerbeteiligung hofft die Politik unter anderem Vorurteile und Widerstände gegen Windräder in der Bevölkerung abzubauen und mehr Flächen für Windparks zu gewinnen.

Laut Heidebroek werde für Anteilseigner der „LandEnergie Bürger eG“ bei Dahle eine jährliche Rendite von etwa 3 bis 6 Prozent möglich sein. Menschen können ab einem Einsatz von 2000 bis zu 20 000 Euro mitmachen. Der Zulauf sei jetzt schon ohne Werbung sehr groß.

Da Landwind nicht nur den Windpark bei Dahle betreibt, sei die Investition gut abgesichert. Das Unternehmen plant und betreut seit dem Jahr 2001 Windenergie-Projekte. Sollte es Probleme mit einem der Windräder geben, betreibt Landwind immer noch rund 120 Räder, die sich weiter drehen und Energie erzeugen können. 30 bis 40 Anlagen sind überdies bisher in der Planung für die kommenden vier Jahre. Auch für die Akzeptanz der umliegenden Gemeinden setzt sich die Landwind-Gruppe ein. Das bedeutet für Bad Münder und Springe jährlich jeweils circa 25 000 Euro als sogenannte Akzeptanzabgabe. Die Möglichkeit einer solchen Abgabe an die Kommunen sei mit dem EEG 2021 geschaffen worden. 95 Prozent der Gewerbesteuern für Bad Münder kämen dann noch hinzu, weil die Anlagen sich auf Stadtgebiet befinden.

25 000 Euro „Akzeptanzabgabe“

Sowohl Springe als auch Bad Münder wird das sicherlich freuen, gab es doch in der Vergangenheit sogar einen Streit um die nun genutzte Fläche. Der Windpark steht wesentlich näher an Springer Wohnbebauung als an Münderscher – der Park liegt aber noch auf dem Gebiet von Bad Münder. Springe sah sich bei dieser Konstellation zunächst benachteiligt. Von diesen Querelen war während der Einweihungsfeier allerdings nichts mehr zu spüren.

Nun stehen sie dort, die zwei großen Windkraftanlagen – und dürfen sich schon Windpark nennen. Sie stammen von der Firma Nordex, und der Geschäftsführer von Nordex Deutschland, Karsten Brüggemann, ist ebenfalls vor Ort. Statt einer langen Rede machte er mit den Anwesenden ein kleines Quiz zu den gebauten Windrädern und verteilte Preise an die, die besonders nah an die richtige Antwort herankamen.

Das börsennotierte und international agierende Unternehmen hat sich auf Onshore-Anlagen spezialisiert, die also auf Land stehen und nicht im Meer. Nordex wurde 1985 gegründet und fertigt in Deutschland, Spanien, Brasilien, den USA und Indien. Laut Brüggemann liegt Nordex auf dem internationalen Onshore-Windkraftanlagen-Markt momentan etwa auf Platz drei.

"Man musste sich fast schämen"

Brüggemann hat sich gefreut, dass es nun eine neue Ampel-Regierung im Bund gibt. Insbesondere für Wirtschaftsminister Habeck findet er lobende Worte. Dieser schaffe es, die Windkraft positiv zu beschreiben. In den Jahren zuvor hätte man den Eindruck gewinnen können, dass man sich „fast schämen müsse“, in der Windkraft tätig zu sein, erzählt er. Deutschland sei in dieser Zeit auch eher ein schwacher Markt gewesen, was sich jetzt ändern könne.

Er sei auch überzeugt, dass es nicht nur „um Gesetze geht, sondern auch, wie man das in den Markt bringt“ – also wie Entscheidungen erklärt würden. Es sei inzwischen schließlich in Anbetracht des Ukraine-Kriegs außer Frage, dass Windkraft nicht nur Klimaschutz ermögliche, sondern auch für eine sichere Energieversorgung stehe. In den vergangenen Jahren habe man es versäumt, sich unabhängig von begrenzten, später vielleicht auch sehr teuren Ressourcen zu machen.

Die Investitionslage sehe auch gut aus. Banken investierten unter anderem gerne in Anlagen, weil, wie Brüggemann erklärt, man über 30 Jahre sehr genau sagen könne, was eine Kilowattstunde Strom kosten wird. Trotzdem kommt Brüggemann nicht nur mit guten Nachrichten nach Dahle. Von den rund 2800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Standort Rostock mussten gerade erst rund 600 gehen. Rostock sei zu teuer geworden.

Insgesamt habe Nordex weltweit ungefähr 8000 Beschäftigte. Das Unternehmen sehe sich als europäischer Hersteller – 2015 wurde die Übernahme der Windenergie-Sparte des spanischen Infrastrukturkonzerns Acciona verkündet. Dementsprechend fertigt man auch in Pamplona. Brüggemann wünscht sich hier entschiedeneres Handeln der Europäischen Union, um die europäischen Anbieter auch in der Region zu halten. Die EU könnte die heimische Produktion fördern und so die Wettbewerbsfähigkeit erleichtern.

Im Moment bestehe etwa 50 Prozent der Wind-Supply-Chain in China. Das sei zwar noch weniger als in der Fotovoltaik-Branche, aber sicherlich verbesserungsfähig – etwa auch vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der Coronavirus-Pandemie.

Mit der Coronavirus-Pandemie hat wiederum das Lieferproblem zu tun. Die Anlagen können noch nicht in Betrieb gehen, weil ein Steuerrechner zu spät ankam, der die Einspeisung und die Stabilität des Stromnetzes sowie den Stromverkauf regelt. Wie Landwind-Mitarbeiter Frank Fuhrmeister ausführt, habe hier der Chipmangel zugeschlagen, der auch anderen Branchen zu schaffen macht.

Warum sich die Windräder noch nicht drehen

Die Windkraftanlagen könnten also eigentlich schon Strom erzeugen, aber die intelligente Einspeisung – auch orientiert an den momentanen Strommarktpreisen – funktioniere noch nicht. Der Rechner sei nun da, müsse aber noch mit der richtigen Software ausgestattet und konfiguriert werden. Ohne den Rechner dürfe man die Anlagen auch nicht in den Betrieb nehmen – aufgrund der Netzanschlussrichtlinie. Fuhrmeister geht aber davon aus, dass das nun zu Mitte Juli klappen wird.

Von den Angriffen auf Satelliten im Zuge des Ukraine-Kriegs sei die Landwind-Gruppe auch betroffen gewesen, allerdings nur wenig, erklärt Fuhrmeister. Das Energieunternehmen hat verschiedene Anlagentypen in seinem Portfolio, da es mit verschiedenen Herstellern zusammenarbeitet. Die betroffenen Anlagen seien innerhalb einer Woche mit LTE-Modems ausgestattet worden, andere Anlagen verfügten zum Teil schon über einen DSL-Anschluss oder LTE. Der Angriff auf Satelliten hatte auch nicht zu einem Stillstand der Anlagen geführt, sondern nur die Möglichkeit beeinträchtigt, mit ihnen aus der Ferne kommunizieren zu können, betont er.

Die Landwind-Gruppe ist aber mittlerweile nicht nur mit Neubauprojekten, sondern auch mit dem Repowering von älteren Anlagen beschäftigt. Während schon beim Neubau von Anlagen viel Geduld aufgebracht werden muss, könne auch das Repowering erschwert werden, sagt Fuhrmeister. Dabei können die Leistungssteigerungen immens sein. Ältere Anlagen brächten pro Jahr circa drei bis vier Millionen Kilowattstunden, neuere könnten mehr als 14 bis 15 Millionen, die großen Anlagen bei Dahle nun zusammen rund 25 Millionen Kilowattstunden pro Jahr schaffen. Die Akzeptanz bei der Bevölkerung sei an bereits genutzten Standorten auch meistens gegeben.

Zum einen verhindern aber teilweise neue Planungsrechtsvorgaben die Neubebauung eines längst genutzten Standorts. Zum anderen haben sich die Anlagen mit der Zeit verändert. Waren die Windkraftanlagen früher noch kleiner und konnten teilweise näher aneinander gebaut werden, geht das beim Repowering nicht immer so einfach. Die Abstände müssen anders geplant werden, weil sich Anlagen auch untereinander durch Windströmungen beeinflussen.

Fuhrmeister erklärt, dass dies auch bei Dahle passieren könne, weshalb die Anlagen hier bei Bedarf heruntergefahren werden können. Dafür gebe es eine intelligente Steuerung. Ein spezieller Vogelschutz sei aber nicht integriert. Laut Karsten Brüggemann von Nordex ließe sich diese Sensorik aber hinzukaufen und auch einbauen. Fuhrmeister hält sie noch nicht für ganz ausgereift.

Nachts fährt eine der Anlagen ihre Leistung runter

Fuhrmeister erklärt auch, dass am Standort Dahle eher der Lärmschutz und Turbulenzen zwischen den Anlagen zu einer Abriegelung führen können. Die Anlage, die näher an der Siedlung stehe, werde nachts beispielsweise aus Lärmschutzgründen in ihrer Leistung reduziert.

Politisch hatte die Politik in Bad Münder nach langer Debatte einen Mindestabstand von 800 Metern zu Siedlungsflächen festgelegt, es gibt aber noch vereinzelt näher liegende landwirtschaftliche und auch bewohnte Bebauung beim Windpark.

Zudem würden die Anlagen auch dann abgestellt, wenn besonders viele Vögel angelockt werden könnten. Da um die zwei Nordex-Anlagen unter anderem Getreide angebaut wird, werde dies etwa zur Erntezeit geschehen. Zu diesem Zeitpunkt könnten viele Körner auf den Feldern liegen. Das Erntefest der Vögel unterbricht also die Windernte.

Bis zu 30 Jahre Lebensdauer

Ausgediente Anlagen werden dem Recycling zugeführt. Sehe man bei den Altanlagen eine Lebensdauer von etwa 20 Jahren, geht man bei den neueren Anlagen schon von 25 bis 30 Jahren aus. Wie Fuhrmeister erzählt, würden hier nun auch mehr Betriebe für das Recycling entstehen und sich ein Markt entwickeln. Unter anderem BMW fertige aus alten Rotorblättern Teile für seine Innenverkleidung.

Einige Teile wie etwa der verwendete Beton würden auch im Wegebau und der Asphaltproduktion genutzt, die Kupferkabel aus dem Turm herausgelöst und weiter verwertet. Einige alte Anlagen könnten sogar einem Second-Life im Ausland zugeführt werden, was auch passiere. Das sei bei älteren Anlagen auch teils einfacher als nun etwa bei dem bei Dahle stehenden Modell.

Während ältere Modelle aus langen Stahlrohren bestehen, ist der untere Teil des insgesamt 245 Meter hohen Typs N163/5.7 aus Beton und mehreren Drittel-Schalenteilen zusammengesetzt – ungefähr vorstellbar wie bei einem Legoturm. Erst etwa ab der Hälfte folgt ein Ring auf dem ein langes Stahlrohr befestigt wird, auf dem dann wiederum die Gondel mit den Rotoren sitzt. Dieses Gefüge zurückzubauen, sei etwas schwieriger.

Laut Karsten Brüggemann von Nordex habe sich die Anlagentechnik an sich über die Jahre aber nicht sehr stark verändert. Die Windräder seien eigentlich nur größer und leistungsfähiger geworden.

Das Gewicht einer Nordex N 163/5.7 liegt bei circa 1180 Tonnen, die aufgesetzte Gondel insgesamt bei 141,6 Tonnen. Das bei Dahle erstellte Fundament hat eine Höhe von 2,85 Metern, davon sind im Boden rund 90 Zentimeter eingebunden. Der Durchmesser des Fundaments liegt bei 24 Meter. Die Nabenhöhe der Nordex-Anlage liegt bei 164 Metern, der Rotordurchmesser bei 163 Metern.

Die Anlieferung an den Standort stellte hiermit auch eine große Herausforderung dar. Die Rotorblätter mit einer Länge von jeweils etwa 80 Metern wurden unter anderem über die A2 angeliefert, über die (– ,wie Einheimische wissen, unfallträchtige –) Abfahrt Lauenau. Sie wurden zunächst in Indien gefertigt, dann nach Rostock verschifft und von Rostock nach Bad Münder gefahren.

Die Planung und Begleitung des Projekts lag in den Händen von zwei Mitarbeiterinnen von Landwind. Maaike Langhorst war Projektleiterin und Ramona Maaß Bauleiterin. Ihre Arbeit auf der Baustelle Windpark Dahle wurde auch durch ein Videoteam begleitet, um Berufe in der Windkraftbranche bekannter zu machen.

Maaike Langhorst erzählt, dass sie sich bei ihrem Jobstart zuerst Sorgen gemacht hat, ob sie als junge Frau ernst genommen wird, „aber ich wurde von Anfang an positiv überrascht und hatte nie das Gefühl, dass ich nicht respektiert werde.“

Landwind: Könnten Arbeit um das Dreifache steigern

Bauleiterin Ramona Maaß kann schon auf viele Jahre in der Branche zurückblicken: „Ich habe mittlerweile 35 Jahre Erfahrung in der Baubranche, davon bin ich seit 20 Jahren in der Windbranche tätig.“ Sie stellt klar, dass es völlig egal ist ob man als Mann oder Frau auf der Baustelle steht, wenn das Fachwissen vorhanden ist. Die Landwind-Gruppe ist zum einen ein nach Beschäftigtenalter sehr junges Unternehmen – im Durchschnitt sind die Angestellten circa 35 Jahre alt – zum anderen sind auch viele Frauen in entscheidenden Positionen tätig. Geschäftsführer Alexander Heidebroek steht zusammen mit seiner Frau Bärbel Heidebroek an der Spitze des Unternehmens.

Alexander Heidebroek stellt klar, dass mit schnelleren Genehmigungsverfahren auch mehr Windräder aufgestellt werden könnten. Die Landwind-Gruppe könne ihre Arbeit ungefähr noch um das Dreifache steigern. Dass es momentan schnellere Genehmigungsverfahren gibt, wie etwa für die neuentstehenden LNG-Terminals in Wilhelmshaven, begrüßt er ausdrücklich. In der momentanen Situation sei so eine Entscheidung nötig gewesen.

Mit Blick auf die Zubauziele der kommenden Jahre in Sachen Windkraft müsse aber noch viel passieren. Das Projekt bei Dahle sei mit den vielen verschiedenen Partnern sehr störungsfrei verlaufen und habe trotzdem sieben Jahre in Anspruch genommen. So seien ambitionierte Ausbauziele nicht schaffbar und der fortschreitende Klimawandel dränge zum Handeln. In manchen Landkreisen warte man teilweise Monate auf nötige Rückmeldungen.

Tätig ist das Unternehmen momentan in Norddeutschland, grob eingegrenzt zwischen Hameln und Magdeburg. Initiativen, ein Windrad aufzustellen, sehe das Unternehmen häufiger von Grundstückseigentümern wie etwa Landwirten. Gemeinden kämen oft erst später in der Projektplanung hinzu. Heidebroek hofft, dass auch das sich verändert.

Dieser Text erschien zuerst auf „Heise Online“ und wurde leicht überarbeitet. Er wurde uns zur Verfügung gestellt von „Heise Medien“.

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