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Zeitzeugen bringen ein wenig Licht ins Dunkel um den „Friedhof der Vergessenen Kinder“ in Nienstedt

Deutscher Friedhof tabu für „Nicht-Arier“

Nienstedt (st). Der „Friedhof der vergessenen Kinder“ am heutigen Schullandheim im Deister bei Nienstedt scheint ein Stück nicht bewältigter Vergangenheit zu sein. Wenig ist bekannt, aber immer mehr Details kommen zutage, die – glaubt man der Eimbeckhäuserin Elisabeth Stechmann – nicht immer schmeichelhaft für die damaligen Einwohner der „Perle im Deister“ sind. Die 78-Jährige, ab 1950 Schwesternschülerin in der damals dort untergebrachten Kinderheilanstalt, sagt: „Viele der verstorbenen Kinder durften nicht auf dem Friedhof im Dorf beerdigt werden, weil sie keine Arier waren.“ Deshalb seien sie auf einer freien Fläche neben dem Krankenhaus „verscharrt“ worden.

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