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Baustellen, Löschwasser, Fahrzeuge: Stadt stellt Stand der Dinge vor

BAD MÜNDER. Bauprojekte, neue Fahrzeuge – die Stadt arbeitet den von der Politik verabschiedeten Feuerwehr-Bedarfsplan ab. Ein Überblick über den Ausbau des Feuerwehrhauses Eimbeckhauses, neue Fahrzeuge und die Löschwasserversorgung.

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Christian Zett Redaktionsleiter zur Autorenseite
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Ausbau Feuerwehrhaus Eimbeckhausen: Die neuen Wände seien gemauert, die Erdarbeiten fertig, sagt Tobias Pischel von der Stadt. Auch einige der neuen Versorgungsleitungen sind gelegt. Für den Anbau der neuen Fahrzeughalle sind ebenfalls Messarbeiten erledigt; außerdem ist das Fundament betoniert – genau wie die ersten Stahlbetonstützen. Bereits bestellt sei das Material für Dach, Hallentore sowie Fenster. Betroffen sei man leider von langen Lieferzeiten, bedauert Pischel. Aktuell gehe man von einer Fertigstellung bis Ende 2022 aus.

Neue Fahrzeuge: Auch hier lautet die Botschaft: es geht voran. Für die Tanklöschfahrzeuge Hachmühlen und Eimbeckhausen befinde man sich ebenso im Gespräch mit der beauftragten Firma wie für das Mittlere Löschfahrzeug für Flegessen und den Gerätewagen Logistik 2 Bad Münder. Ob die angepeilten Liefertermine – Mitte oder Ende 2023 – angesichts von Lieferketten-Ärger und Ukraine-Pflicht tatsächlich zu halten sind? Völlig unklar, sagt Pischel.

Allein das für April dieses Jahr geplante neue Mannschaftstransportfahrzeug in Beber sei schon jetzt frühestens auf Ende August/Anfang September dieses Jahres geschoben worden.

Löschwasserversorgung: Die neue Saugleitung an der Hohen Straße in Beber samt Pumpe wird momentan von der Feuerwehr getestet. Außerdem planen Stadt und Wasserbeschaffungsverband Hamelspringe-Bakede-Egestorf-Böbber eine neue Löschwasserentnahmestelle unterhalb des Hochbehälters Bakede. „Einerseits kann hierdurch die Löschwasserversorgung im Bereich Kessiehausen verbessert, anderseits die Entnahmemöglichkeit für etwaige Flächen- oder Waldbrände sichergestellt werden“, kündigt Pischel an.

Mit dem Wasserbeschaffungsverband Eimbeckhausen-Schmarrie-Rohrsen-Beber stimme man sich außerdem über eine Erweiterung einer Druckerhöhungsanlage zur Verbesserung der Versorgung in Teilen von Eimbeckhausen ab.

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