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50 Teilnehmer diskutieren im Rahmen des Zukunftsentwicklungsprogramms den Weg zur aktiven Bürgergesellschaft

Anreize für Ehrenamt geben und Akteure vernetzen

Bad Münder (st). Möglichst viele Bürger sollten ehrenamtlich für die Gemeinschaft eintreten und ihr Scherflein zu einem funktionierenden Zusammenleben beitragen – das ist das Ziel der aktiven Bürgergesellschaft. In drei Stunden haben die Teilnehmer des dritten Forums zum Thema „Bildung Soziales“ im Rahmen des Zukunftsentwicklungsprogrammes (ZEP) die drei Probleme der Idee diskutiert: Vereinzelung, Ausgrenzung und soziale Spaltung. Die rund 50 Akteure haben in verschiedenen Arbeitsgruppen nach Möglichkeiten gesucht, wie man von dort zu den Gegenpolen Vergemeinschaftung, Partizipation und Solidarität kommen könnte.

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