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Polizei zeichnet Mord bei Hämelschenburg auf

HÄMELSCHENBURG / HANNOVER. Die Stimmung war zu Beginn des dritten Prozesstages niedergedrückt – die Richter, Schöffen, Nebenklagevertreter und der Verteidiger dürften die letzten Worte des Mordopfers nicht vergessen haben. Wioletta P. (42) hatte, kurz bevor sie starb, den Notruf 110 gewählt. In der Leitstelle der Polizei wurde der Anruf am frühen Morgen des 25. August 2020 aufgezeichnet. Der Vorsitzende Richter der 13. Großen Strafkammer, Stefan Joseph, hatte den Notruf im Gerichtssaal abgespielt. Es sind exakt elf Minuten und zwanzig Sekunden, in denen sich die tödlichen Attacken auf der Landesstraße 431 zwischen Hämelschenburg und Amelgatzen abgespielt haben.

Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite
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