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Heimischer CDU-Mittelstand setzt auf Zukunft der Atomkraft

HAMELN-PYRMONT. Die CDU-nahe Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Hameln-Pyrmont kritisiert die Bundesregierung für ihre Ablehnung eines Weiterbetriebs der Kernkraftwerke in Deutschland. „Der Krieg in der Ukraine muss zu einem Umdenken in unserer Energiepolitik führen“, sagt die MIT-Kreisvorsitzende Irmgard A. Lohmann aus Emmerthal, die auch dem Bundesvorstand angehört.

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Zuvor hatte der Bundesvorstand einen Beschluss gefasst zur „Überprüfung des Weiterbetriebs der verbliebenen drei Kernkraftwerke Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2 sowie die mögliche Reaktivierung der drei am 31. Dezember 2021 vom Netz genommenen Kernkraftwerke Brokdorf, Grohnde und Gundremmingen C“. Allerdings müsse die Entscheidung durch die Politik schnell erfolgen: „Im Frühsommer gibt es kein Zurück mehr“, meint Lohmann. „Wenn bis dahin nicht die politischen Weichen gestellt sind, ist diese Möglichkeit der sicheren, klimafreundlichen und günstigen Energieversorgung in Deutschland für immer abgeschnitten.“

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