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Angeschossenes Pony: Fall beschäftigt Behörde und Kreisjägerschaft

HEMERINGEN/HAVERBECK. Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Davon ausgenommen sind auch Jäger nicht, doch wenn sie einen Fehler machen, kann es ungewollt tödliche Folgen haben. Im Fall des Fellponys Poorboy scheint die Geschichte jedoch ein gutes Ende zu nehmen. Dass ein junger Jäger das Pony in einer Novembernacht schwer verletzt hatte, bewegt auch die Kreisjägerschaft.

Birte Hansen

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Birte Hansen-Höche Reporterin zur Autorenseite
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