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Handballfreunde verlieren in Fredenbeck

Die Handballfreunde haben ihre Partie beim VfL Fredenbeck am Sonnabend mit 24:27 verloren.

Foto: Luksch/Handballfreunde

Zu Beginn lagen die Springer schnell mit 4:1 Toren in Rückstand und nur langsam fand das Team in der Abwehr zu seinem Spiel. Mustafa Wendland löste Adam Weiner zwischen den Pfosten ab und sorgte mit zwei gehaltenen Strafwürfen gegen VfL-Torjäger Jürgen Steinscherer und einigen weiteren Paraden dafür, dass sein Team zur Halbzeit beim 12:6 mit nur sechs Treffern zurücklag. HF-Coach Oleg Kuleschow: „Für unsere schlechte Leistung im Angriff gibt es keine Ausreden. Wir haben ohne Charakter gespielt und nur sechs Tore in einer Halbzeit sind einfach zu wenig.“

Zu Beginn der zweiten Halbzeit, in der Kuleschow Routinier Pawel Pietak für den etwas glücklos agierenden Nils Eichenberger einwechselte, kamen die Springer besser ins Spiel und konnten den Rückstand durch Treffer von Tim Otto und Fabian Hinz, sowie je zwei Treffer von Hendrik Pollex und Pawel Pietak beim 13:12 (37. Minute) bis auf einen Treffer verkürzen. Dieser knappe Rückstand war allerdings nur von kurzer Dauer, denn nach einer Auszeit konnten die Fredenbecker den Rückstand wieder auf vier Tore ausbauen (19:15 / 45. Minute). Am Ende stand eine aus Springer Sicht enttäuschende 27:24-Niederlage - aus Sicht von Kuleschow unnötig: „In der ersten Halbzeit haben wir zumindest in der Abwehr noch einigermaßen vernünftig gearbeitet, aber von unserer Angriffsleistung bin ich heute mehr als enttäuscht.“

HF Springe: Mustafa Wendland und Adam Weiner (beide Tor), Pawel Pietak 5, Fabian Hinz 5/4, Tim Otto 4, Jonas Borgmann 2, Sebastian Preiß 2, Patrik Krok 2, Hendrik Pollex 2, Nils Eichenberger 1, Maximilian Schüttemeyer 1, Jakob Bormann und Pawel Niewrzawa

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