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Zwei Einsätze für den Rettungshubschrauber in Bad Münder

BAD MÜNDER. Gleich zweimal waren am Sonnabend Rettungshubschrauber in Bad Münder im Einsatz. Ein 24-jähriger Mann und ein siebenjähriges Mädchen erlitten Verletzungen und wurden nach Hannover geflogen.

Sonnabendabend landete der Hubschrauber im Rohmelbad. foto: pr
lindermann

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Johanna Lindermann Redakteurin zur Autorenseite

Gegen 13.40 Uhr hielt der 24-jähriger Trike-Fahrer aus Wennigsen kurz vor der Friedhofskreuzung in Bad Münder an. Nach Polizeiangaben platzte dabei der Kühler, woraufhin das heiße Wasser auf den Oberkörper des jungen Mannes spritzte. Er erlitt Verbrühungen. Ein Rettungswagen wurde alarmiert. Aufgrund der Größe der Verletzungen wurde zudem auch ein Rettungshubschrauber angefordert. Der Trike-Fahrer wurde zur Medizinischen Hochschule nach Hannover geflogen.

Wenige Stunden später kam es zu einem Badeunfall im Rohmelbad. Wie die Polizei mitteilt, wurde gegen 18.30 Uhr ein siebenjähriges Mädchen verletzt. Wie die Ermittlungen der Polizei ergaben, war das Mädchen am Nichtschwimmer-Becken von einem Schwimmring am Kopf getroffen worden, den andere Kinder umgeworfen hatten. Der Ring habe einen Durchmesser von etwa 1,50 Meter und sei „relativ schwer“, so die Polizei.

Da die medizinische Sachlage zunächst unklar war, wurde das Mädchen mit einem Rettungshubschrauber nach Hannover gebracht. Dort wurde eine Gehirnerschütterung festgestellt.

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