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Ausgangssperre: Polizei Hannover zieht positive Zwischenbilanz

HANNOVER. Anlässlich der ab Donnerstag geltenden Ausgangssperre hat die Polizeidirektion Hannover in der Stadt und in der Region Hannover verstärkt Präsenz gezeigt.

Dabei kontrollierten die Beamten der Polizeiinspektionen Garbsen, Burgdorf, Hannover und Besondere Dienste die Einhaltung des Ansammlungsverbots und der Ausgangssperre. Verstöße wurden konsequent geahndet.

Mit einem Großaufgebot gingen die Polizeibeamten in der Nacht zu Karfreitag in den Einsatz, um die Einhaltung der Ausgangssperre zu kontrollieren. Insgesamt verzeichnete die Behörde vergleichsweise wenig Verstöße. Gegen 22 Uhr stellte die Polizei eine Menschenansammlung im Bereich der Lutherkirche (Hannover-Nordstadt) fest. Die circa 50 junge Menschen wurden als Versammlung eingestuft. Die Versammlungsteilnehmer trugen alle einen Mund-Nase-Schutz. Auf Ansprache durch die Polizei reagierten sie aggressiv und es wurden Knallkörper gezündet. Die Polizei zog weitere Einsatzkräfte hinzu. Nach etwa 20 Minuten löste sich die Versammlung auf.

Insgesamt wurden in der Nacht im gesamten Zuständigkeitsgebiet der Polizeidirektion Hannover 122 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, 22 Platzverweise und 276 Gefährderansprachen durchgeführt. Die Bilanz der Polizeidirektion Hannover fällt deshalb überwiegend positiv aus.




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