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Schüsse fallen an der Marienburg

GESTORF/SCHULENBURG. Auf einmal hallten Schüsse durch einen einem Wald nahe der Marienburg an der Kreisstraße 210. Am Freitag, 3. April, gegen 19 Uhr probierte schreckten die lauten Geräusche einige Waldarbeiter auf.

Sie konnten laut Angaben der Polizei insgesamt zehn bis 15 Schüsse wahrnehmen. Der Grund für die Schüsse steht mittlerweile fest: Ein 29-jähriger Hannoveraner probierte in dem Wald seine Schreckschusswaffe aus. Der informierte Jagdberechtigte stellte den Verantwortlichen anschließend.

Beim Eintreffen der Polizei legte der Schütze einen „kleinen Waffenschein“ vor, der ihn zum Führen von Schreckschusswaffen berechtigt. Das Schießen stellt allerdings eine Ordnungswidrigkeit dar. Ein entsprechendes Verfahren wurde eingeleitet. Auf seine Waffe muss der junge Mann vorerst verzichten, da diese sichergestellt wurde, erklärt die Polizei.




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