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Feuerwehr und Landwirte bekämpfen Flächenbrand

NETTELREDE. Das geschulte Auge des Landwirts und Feuerwehrmanns: Als Friedrich Mittendorf am Dienstag gegen 14.30 Uhr den Blick über die Felder oberhalb Nettelredes schweifen ließ, fiel ihm der Qualm sofort auf.

Feuerwehr und Landwirte arbeiten Hand in Hand. Fotos: jhr

Kein Zweifel: Das war keine Staubwolke, die sich da in Richtung Deister bewegte – sondern Rauch. Mittendorf beorderte einen Kollegen mit Schlepper und Grubber Richtung Feuer, alarmierte die Feuerwehr und machte sich dann mit einem Wasserfass selbst auf den Weg. Bei Eintreffen der Feuerwehrmitglieder aus Nettelrede und Eimbeckhausen hatten die Landwirte bereits einen Teil des Stoppelfeldes, das in Brand geraten war, mit dem Grubber bearbeitet und die Flammen so erstickt. Die Feuerwehr löschte die Böschung und Graswege ab, die Feuer gefangen hatte und benetzte angrenzende Flächen. Auf rund 70 Quadratmetern, so die Schätzung der Polizei vor Ort, hatte sich das Feuer ausgebreitet. Pikant: Die Brandfläche war ausschließlich von weiteren Stoppelfeldern umgeben, das Feuer hätte sich sehr groß ausbreiten können. jhr

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