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Betrug: Münderaner verliert 5800 Euro

BAD MÜNDER. Es sind nicht nur falsche Polizisten oder „Enkel“, die Menschen um ihre Ersparnisse bringen. Ein Münderaner verlor jetzt mehrere Tausend Euro, weil er glaubte, einem ihm bekannten Unternehmen persönliche Daten auszuhändigen.

Autor:

Jana Grube

Wie die Polizei mitteilt, erstatte der Senior, Jahrgang 1935, am Sonnabend Anzeige. Demnach wurde er unter dem Kopf einer IT-Firma aus England, die bisher seinen Computer virenfrei gehalten hat, telefonisch und elektronisch kontaktiert. Daher wurde der Mann offenbar auch nicht stutzig, als ihm der vermeintliche Ansprechpartner mitteilte, er könne die Leistung nicht mehr erbringen und wolle das noch ausstehende Guthaben von 300 Euro zurücküberweisen. Der Münderaner gab seine persönlichen Bankdaten heraus – und wurde um 5800 Euro betrogen. Auch seine Kreditkarte funktionierte nicht mehr. Den oder die Täter ausfindig zu machen, ist laut den Beamten schwierig. Sie warnen davor, per E-Mail oder am Telefon gegenüber Fremden sensible Daten preiszugeben.




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