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Warnstreiks im öffentlichen Dienst in mehreren Ländern

Düsseldorf (dpa) - Wegen des Tarifkonflikts im öffentlichen Dienst der Länder haben die ersten Warnstreiks der Woche begonnen. Die Gewerkschaften Verdi, Erziehung und Wissenschaft und der Beamtenbund dbb haben Beschäftigte bundesweit aufgerufen, die Arbeit in Ämtern, Schulen, Unikliniken oder der Polizei niederzulegen. Den Anfang machten Hunderte Sozialpädagogen und angestellte Lehrer am Montag in Niedersachsen. Etwa 30 bis 45 Schulen seien von den Arbeitsniederlegungen betroffen, teilte ein GEW-Sprecher mit.



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