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Verdächtiger im Fall Lübcke bezeichnet sich als Alleintäter

Wiesbaden (dpa) - Der Verdächtige im Mordfall Lübcke hat angegeben, die Tat ohne Unterstützung Dritter begangen zu haben. Stephan E. habe bei seinem Geständnis ausgesagt, allein gehandelt zu haben, sagte ein  Vertreter der Bundesanwaltschaft bei einer Sondersitzung des hessischen Landtag-Innenausschusses in Wiesbaden. Stephan E. habe gestern sein Schweigen gebrochen. Das Geständnis bedeute aber nicht das Ende der Ermittlungen. Der Regierungspräsident Walter Lübcke war Anfang Juni neben seinem Haus erschossen worden.



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