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UEFA-Kammer: Neue Ermittlungen gegen Paris Saint-Germain

Nyon (dpa) - Frankreichs Top-Club Paris Saint-Germain bleibt doch im Fokus der Financial-Fairplay-Ermittlungen durch die UEFA. Wie die Europäische Fußball-Union mitteilte, wurde der Fall um zu hohe Transferausgaben von der Rechtsprechenden Kammer der UEFA-Finanzkontrolleure wieder an die Ermittlungskammer zurückverwiesen - zwecks weiterer Untersuchungen. Nach den Regeln des Financial Fairplay darf ein Verein nicht mehr ausgeben, als er einnimmt. PSG sorgte mit den Rekord-Verpflichtungen des Brasilianers Neymar und Kylian Mbappé für Aufsehen.

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