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Trump-Anwalt: im Fall Stormy Daniels nicht selbst belasten

New York (dpa) - US-Präsident Donald Trumps persönlicher Anwalt Michael Cohen will in der Affäre um die Pornodarstellerin Stormy Daniels von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machen. Es geht bei dem Fall um das Pornosternchen Stephanie Clifford, die vorgibt, eine Affäre mit Trump gehabt zu haben. Der Präsident dementiert das. Cohen sagte, er habe kurz vor der Präsidentenwahl 2016 Clifford aus eigener Tasche 130 000 US-Dollar gezahlt. Das Geld soll dazu gedient haben, sie von diesen Äußerungen abzubringen.

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