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Stau am Mount Everest - vier Todesfälle in zwei Tagen

Kathmandu (dpa) - Am Mount Everest sind innerhalb von zwei Tagen vier Bergsteiger ums Leben gekommen. Insgesamt lag die Zahl der Toten seit Beginn der Hauptsaison in der vergangenen Woche damit bei sechs. Beobachter sagen, manche der Todesfälle könnten damit zusammenhängen, dass zu viele Bergsteiger auf einmal versuchten, den Mount Everest zu besteigen. Dadurch kam es zu langen Wartezeiten auf gesundheitlich gefährlicher Höhe. Gestern und vorgestern kamen unabhängig von einander ein US-Amerikaner sowie zwei Frauen und ein Mann aus Indien ums Leben. Alle hatten beim Abstieg unter Erschöpfung gelitten.



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