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Ruhige Nacht im Hambacher Forst

Kerpen (dpa) - Nach dem tödlichen Sturz eines Journalisten im Hambacher Forst ist es in der Nacht in dem Braunkohlerevier ruhig geblieben. Gestern war ein junger Journalist durch die Bretter einer Hängebrücke zwischen zwei Baumhäusern gebrochen und 15 Meter in die Tiefe gestürzt. Die Aachener Polizei sprach von einem tragischen Unglück. In der Nähe der Unglücksstelle habe es zum Zeitpunkt des Unglücks keine Polizeimaßnahmen gegeben, hieß es. Heute wollen Beamte Gefahrenquellen in dem Areal absichern. Die Räumung der Baumhäuser wird den Angaben zufolge aber nicht fortgesetzt.

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