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Pharmariesen wenden Schmerzmittel-Prozess durch Vergleich ab

Cleveland (dpa) - Vier große Pharmakonzerne haben in letzter Minute einen richtungsweisenden Schmerzmittel-Prozess in den USA durch einen Vergleich abgewendet. Die Arzneimittelhändler zahlen dabei nach Angaben eines Klägeranwalts zusammen 215 Millionen Dollar. Zudem zahlt ein israelischer Pharmahersteller 20 Millionen Dollar in bar und stellt Medikamente zur Behandlung von Schmerzmittelabhängigkeit im Wert von weiteren 25 Millionen Dollar bereit. Die Pharmakonzerne werden beschuldigt, mit Schmerzmitteln zur grassierenden Medikamentenabhängigkeit und Drogen-Epidemie beigetragen zu haben.



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