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Mehr Wind auf der Nordhalbkugel seit 2010

Princeton (dpa) - Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit an Land hat sich in den vergangenen Jahren um rund sieben Prozent weltweit erhöht. Von 3,13 Meter pro Sekunde im Jahr 2010 sei sie auf 3,30 Meter pro Sekunde im Jahr 2017 gestiegen, haben US-Forscher von der Princeton University in New Jersey ermittelt. Nachdem die Windgeschwindigkeit von 1980 bis 2010 zurückgegangen war, habe sich der Trend inzwischen umgekehrt. Mögliche Ursache seien bestimmte Wechselwirkungen zwischen Ozeanen und Atmosphäre, berichtet das Team im Fachjournal «Nature Climate Change».



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