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Kolumbien: Behörden sprengen Haus von Drogenbaron Escobar

Medellín (dpa) - Medellín zieht einen Schlussstrich: Über 25 Jahre nach dem Tod des Drogenbarons Pablo Escobar ist ein ehemaliges Wohnhaus des berüchtigten Kartellchefs gesprengt worden. Innerhalb von wenigen Sekunden verschwand das Gebäude Mónaco aus dem Stadtbild. Escobar und sein Drogenkartell dominierten in den 1980er Jahren den internationalen Kokain-Schmuggel und waren für den Tod Tausender Menschen verantwortlich. Nachdem Escobar dem kolumbianischen Staat den Krieg erklärt hatte, wurde er 1993 von der Polizei erschossen.



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