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Island muss wegen Provokationen beim ESC Strafe zahlen

Kopenhagen (dpa) - Das Zeigen palästinensischer Flaggen durch die Band Hatari beim Eurovision Song Contest in Israel kommt das Heimatland der Gruppe teuer zu stehen. Der isländische Rundfunk RÚV ist zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil Hatari mit der Aktion gegen das ESC-Verbot zur Politisierung des Wettbewerbs verstoßen hat. Das beswtätigte die Europäische Rundfunkunion der dpa. Wie hoch die Strafe ist, ließ der ESC-Veranstalter offen. Politische Botschaften sind laut den ESC-Statuten während der Show tabu.



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