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Gespannte Lage an den Grenzen Venezuelas

Cúcuta (dpa) - Im Kampf zwischen Opposition und sozialistischer Regierung um die Macht in Venezuela haben sich die Spannungen an den Grenzen verschärft. Die vom selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó, Gegenspieler des Staatschefs Nicolás Maduro, organisierten Konvois mit humanitärer Hilfe setzten sich in Kolumbien und Brasilien in Bewegung Richtung Venezuela. Hunderte Demonstranten, überwiegend lokale Anwohner, protestierten gegen die von Maduro verfügte Schließung der Übergänge - und wurden von Sicherheitskräften mit Tränengas und Gummigeschossen zurückgedrängt.



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