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Gegenwind für Trumps geplanten Ausstieg aus Abrüstungsvertrag

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat sich entsetzt darüber gezeigt, dass US-Präsident Donald Trump aus einem wichtigen Abrüstungsvertrag mit Russland aussteigen will. Es sei eine «verheerende Entscheidung von Präsident Trump, den INF-Vertrag aufzugeben», schrieb der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Niels Annen, bei Twitter. «Wir werden weiter für nukleare Abrüstung arbeiten.» Auch Russland sei gefordert, sich an seine Verpflichtungen zu halten. Trump warf Moskau vor, gegen das Abkommen verstoßen zu haben.



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