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EU verfolgt Entwicklung in Venezuela aufmerksam

Brüssel (dpa) - Die Europäische Union wollte sich nicht offiziell äußern zu dem Machtkampf in Venezuela zwischen Staatschef Nicolás Maduro und Parlamentspräsident Juan Guaidó, der sich zum Übergangspräsidenten erklärt hatte. Brüssel folgte der Entscheidung der USA und der Organisation Amerikanischer Staaten, die Guaidó anerkannten, zunächst nicht. Als Grund dafür galt die Tatsache, dass eine Anerkennung von ausländischen Staats- und Regierungschefs in der EU in der Regel die Sache von Nationalstaaten ist.



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