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Enorme «Maria»-Schäden in Puerto Rico - Sorge um Staudamm

San Juan (dpa) - Auf der Karibikinsel Puerto Rico sind durch den Hurrikan «Maria» mindestens zehn Menschen getötet und Schäden in Milliardenhöhe verursacht worden. Wie Gouverneur Ricardo Rosselló Nevares mitteilte, sei mit höheren Summen als durch Hurrikan Georges im Jahr 1998 zu rechnen. Er spricht von weit mehr als zehn Milliarden Dollar. Wie die Zeitung «El nuevo día» berichtete, gebe es offiziell bisher zehn Todesopfer, nach unbestätigten Berichten liege die Zahl der Toten bei bis zu 16 Toten. Der gefährdete Guajataca-Staudamm konnte bisher den durch die Überflutungen verursachten Wassermassen standhalten.

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