weather-image

Deutsche Rüstungsexporte nach Khashoggi-Drama am Pranger

Berlin (dpa) - Nach der Tötung des regimekritischen Journalisten Jamal Khashoggi im Konsulat Saudi-Arabiens in Istanbul gerät die Bundesregierung wegen der hohen Rüstungsexporte unter Druck. Nach so einem unfassbaren Vorgang gehöre das deutsche Verhältnis zu Saudi-Arabien auf den Prüfstand, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Es gebe die klare Verabredung in der großen Koalition, Exportrichtlinien viel restriktiver zu gestalten. Das müsse Wirtschaftsminister Peter Altmaier dringend angehen.



Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare

    Kontakt

    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt