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Alternativer Nobelpreis ehrt Kämpfer für Menschenrechte

Stockholm (dpa) - Der Alternative Nobelpreis ehrt in diesem Jahr unermüdliche Kämpfer für die Schwächsten in der Gesellschaft. Die Auszeichnung wurde an vier Preisträger auf drei Kontinenten vergeben - für deren Einsatz für Arme und Behinderte, gegen verseuchtes Trinkwasser und eine korrupte Regierung. Der Right Livelihood Award - ein Preis in kritischer Distanz zu den traditionellen Nobelpreisen - geht 2017 nach Indien, Äthiopien, Aserbaidschan und in die USA. Den undotierten Ehrenpreis erhielt der amerikanische Umweltrechtler Robert Bilott.

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