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Karrierechancen in der Fitness- und Gesundheitsbranche

Berufe für Fitnessbegeisterte

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Sowohl die Olympischen Spiele als auch die Paralympics in Rio dürften viele „Bewegungsmuffel“ dazu motiviert haben, sich wieder einmal sportlich zu betätigen. Die austrainierten Athleten können tatsächlich als Vorbilder dienen, um den inneren Schweinehund zu überwinden. Auf Platz eins der körperlichen Betätigungsformen in Deutschland lag im letzten Jahr Fitness mit über neun Millionen Mitgliedern in Fitness- und Gesundheitsanlagen (laut Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV e.V.). Diese Wachstumsbranche bietet attraktive berufliche Perspektiven. Mit den nebenberuflichen Qualifikationen beispielsweise können Fitnessbegeisterte ihr Hobby zum Beruf machen.

Einstieg in eine Wachstumsbranche

Der Bedarf an qualifiziertem Personal wie etwa Personal-Trainern, Kursleitern und Beratern in Studios ist durch das stetige Wachstum der Branche hoch. Für die vielfältigen Aufgaben, die bis hin zum Management eines Fitness- und Gesundheitsunternehmens reichen, kann man sich nebenberuflich fit machen. Die mehr als 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge verbinden Fernunterricht und kompakte Präsenzphasen an bundesweiten Lehrgangszentren. Während der Präsenzphasen werden die Lerninhalte in kleinen Seminargruppen von erfahrenen Dozenten in die Praxis übertragen.

Schrittweise qualifizieren bis hin zum Studium

Die Möglichkeiten der Qualifikation reichen von Basislehrgängen für Einsteiger wie der „Fitnesstrainer-B-Lizenz“ über Aufbaulehrgänge wie dem „Athletiktrainer“ bis zum Beruf als „Fitnessfachwirt IHK“. Durch das modulare Lehrgangssystem ist eine schrittweise Qualifizierung möglich. Lehrgangsteilnehmern stehen zahlreiche Fördermöglichkeiten wie etwa das Meister-Bafög zur Verfügung. Man kann Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit sogar dual studieren. (djd).

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