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Auch bei wenig Platz oder geringem Budget lassen sich kreative Lösungen finden

Kleiner Pool – großes Vergnügen

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An heißen Tagen mit einem Sprung in den privaten Pool abtauchen: Davon träumen viele Gartenbesitzer. Doch so mancher scheut vor den vermeintlich hohen Kosten zurück. „Ein eigener Swimmingpool ist längst kein Luxusprodukt mehr. Auch bei einem kleineren Budget oder bei begrenzten Platzverhältnissen lässt sich mit einer kreativen Planung viel machen“, sagt Experte Martin Schmidt. Je gründlicher die Vorbereitung, umso größer sei anschließend das Badevergnügen.

Die erste Anlaufstelle für den privaten Wassertraum sollte stets der Fachhandwerker vor Ort sein: Er kennt alle Möglichkeiten, die technischen Voraussetzungen und kann auch für wenig Platz oder ein überschaubares Budget passende Lösungen vorschlagen.

„Wer denkt, bei einem kleinen Geldbeutel sei man mit Do-it-yourself am besten bedient, der irrt. Standard-Aufstellbecken können weder ästhetisch noch technisch mit von Fachleuten gebauten Pools mithalten“, sagt Dietmar Rogg, Präsident des Bundesverbandes Schwimmbad & Wellness.

Fachunternehmen für den Schwimmbadbau hingegen könnten auch kleine Pools so anlegen, dass sie Teil des Gartens werden und sich harmonisch in die Landschaft eingliedern. Becken mit einer Größe von beispielsweise drei mal sieben Meter fügen sich auch in kleine Gärten ein, für das sportliche Schwimmvergnügen lassen sie sich zusätzlich mit einer Gegenstromanlage ausrüsten.

Neben der Technik zählt auch die Optik: Auch wenn der Trend heute in Richtung schlichte Eleganz und klare Formen geht, kann jeder Pool individuell wie sein Besitzer gestaltet werden – bis hin zu Freiformen, die fast einem kleinen See ähneln.

Interessierte können sich Ansprechpartner vor Ort suchen und sich unverbindlich vom Schwimmbad-Fachmann zu allen Möglichkeiten beraten lassen.djd

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