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Ortsverein zeichnet Jubilare mit Urkunden und Nadeln aus

Zwei Mitglieder halten der Awo seit 50 Jahren die Treue

Bad Münder (gho). Zu einer kleinen Feierstunde hatte der Ortsverein Bad Münder der Arbeiterwohlfahrt in die Begegnungsstätte an der Wallstraße eingeladen. Im Rahmen einer gemütlichen Kaffeestunde wurden durch den Vorsitzenden Hans-Jürgen Meyer und in Anwesenheit des Vorsitzenden des Awo-Kreisverbandes, Andreas Przykopanski, Urkunden, Ehrennadeln und Blumen an langjährige Mitglieder vergeben.


Meyer ließ in bekannt launigen Worten die Geschichte der Awo Bad Münder und der Begegnungsstätte mit ihren vielfältigen Angeboten Revue passieren. Die positive Entwicklung der Einrichtung an der Wallstraße hätten viele der jetzt Geehrten miterlebt und getragen. Das Treueabzeichen für 50-jährige Mitgliedschaft wurde an Frieda Kreusel und Karl-Heinz Sander verliehen. Die goldene Ehrennadel für 40 Jahre in der Arbeiterwohlfahrt erhielten Gerda Manzey, Sieghardt Reiss, Ilse Dobin und Rosemarie Rademacher.

Für 25-jährige Verbandstreue erhielten ihre Auszeichnung Michael Regel, Sylvia Hasic, Georg Behrendt, Siegfried Erasmus, Helene Krieg, Gertrud Heller, Wolfgang Bockhold, Jürgen Sturm, Hildegard Marquardt, Helmut Steinwedel, Annegret Meinken, Margret Heber und Elisabeth Mauritz.

Auf die Frage an die Jubilare nach dem Grund ihrer langen Treue sagte Gerda Manzey, dass sie seinerzeit mit ihrer jungen und bedürftigen Familie durch die Awo Hilfe und Unterstützung erfahren habe, wofür sie auch noch nach 40 Jahren dankbar sei. Sieghardt Reiss, Bürgermeister von 1986 bis 2000 und ebenfalls seit vier Jahrzehnten dabei, wollte sich seinerzeit als junges SPD- und Gewerkschaftsmitglied auch im sozialen Bereich helfend engagieren und ist deshalb immer noch Mitglied der Awo.

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