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Zank-Quere Knippweg: Ausbau erst im Frühjahr 2011

Buchholz. Lange Gesichter im Ortsparlament während der jüngsten Zusammenkunft im Dorfgemeinschaftshaus an der Bückebergstraße: „Wir müssen den Ausbau des Knippweges - leider - auf das Frühjahr 2011 verschieben", sagt Hartmut Krause. Der Gemeindedirektor und Bürgermeister: „Der Grund dafür ist, dass unser Rechtsanwalt den Entwurf für den Kaufvertrag noch nicht fertig hat." Denn die Gemeinde muss entlang des Weges, der als Teil einer Rundwanderstrecke Ober- und Unterdorf verbinden soll, zunächst Land erwerben, um die Quere anlegen zu können.
Bislang war geplant gewesen, das Projekt schon Ende Oktober dieses Jahres in Angriff zu nehmen. Nun lautet die Parole: „In jedem Fall", so Krause, „sollte der Knippweg jetzt rechtzeitig vor dem Osterfeuer am 22. April 2011 fertig sein".

Knippweg

Buchholz. Lange Gesichter im Ortsparlament während der jüngsten Zusammenkunft im Dorfgemeinschaftshaus an der Bückebergstraße: „Wir müssen den Ausbau des Knippweges - leider - auf das Frühjahr 2011 verschieben", sagt Hartmut Krause. Der Gemeindedirektor und Bürgermeister: „Der Grund dafür ist, dass unser Rechtsanwalt den Entwurf für den Kaufvertrag noch nicht fertig hat." Denn die Gemeinde muss entlang des Weges, der als Teil einer Rundwanderstrecke Ober- und Unterdorf verbinden soll, zunächst Land erwerben, um die Quere anlegen zu können.
Bislang war geplant gewesen, das Projekt schon Ende Oktober dieses Jahres in Angriff zu nehmen. Nun lautet die Parole: „In jedem Fall", so Krause, „sollte der Knippweg jetzt rechtzeitig vor dem Osterfeuer am 22. April 2011 fertig sein".
Derweil ist auch das Schicksal der fünf Pappeln, die am Weg stehen, geklärt. Wie der Bürgermeister berichtet, würde sie Ulrich Grupe von der Baumpflege Auetal fällen und - aus Kostengründen - über einen Lohnunternehmer schreddern lassen. Die Gemeinde rechnet mit Kosten von 2000 Euro; 100 kostet die Anfahrt, 200 Euro jede Stunde, die der 40 Tonnen schwere Schredder in Betrieb ist.
Was mit dem Häckselschnitt anschließend geschehen soll, ist ebenfalls bereits klar: Krause will ihn auf ein Grundstück im Neubaugebiet „Auf der Portugall" verbringen lassen, das ursprünglich für die Anlage des Spielplatzes vorgesehen war. 30 bis 40 Zentimeter hoch geschichtet, sollen die Häcksel dafür sorgen, dass das Unkraut dort nicht mehr durchkommt. Die Maßnahme ist frühestens für Ende Oktober geplant.

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