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Internationales Flair in der Julius Tönebön Stiftung

Wohlfühlangebote Non-Stop

HAMELN. Sechs kroatische Austauschschülerinnen unterstützten eifrig die vielfältigen Angebote beim Wohlfühltag in der Tönebön Stiftung.

Schülerinnen der Elisabeth Selbert Schule verpassten den Bewohnerinnen ein neues Make-up. Foto: Cornelia Valentin/PR

Zwei Praktikanten waren bei der Vorbereitung der Fußbäder eine große Hilfe. Die Unterhaltung lief dadurch gemischt in Deutsch und Englisch. Die Bewohner fanden es ganz amüsant, der eine oder andere nutzte die Gelegenheit seine Englischkenntnisse anzubringen.

Wenn das nicht funktionierte, dann klappte es mit Zeichensprache. Die Massagen für Hände, Füße, Nacken und Rücken wurden sehr gut angenommen. Streckenweise mussten doch einige Wartezeiten in Kauf genommen werden. Die wurden durch leckere Smoothies und kleine Appetithäppchen mit Quark, Kräuter- und Tomatenbutter sowie Obst „versüßt“, mit Liebe vom Küchenteam und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen vorbereitet.

Wem die Massagen noch nicht reichten, der durfte sich im Wintergarten eine Maniküre gönnen und nachmittags von Schülerinnen der Elisabeth Selbert Schule ein neues Make-up verpassen lassen.

Bewohner, die nicht an den Aktivitäten teilhaben konnten, wurden von einigen Alltagsbegleiterinnen direkt in ihren Zimmern aufgesucht und mit Massagen verwöhnt. Da blieben lustige Bemerkungen nicht aus und eine fröhliche Stimmung verbreitete sich im ganzen Haus.

Zur Kaffeezeit fanden frisch gebackene Dinkelwaffeln reißenden Absatz. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen wurden von dem Ansturm im wahrsten Sinne des Wortes überrollt, meisterten die Situation aber mit Bravour. Alle genossen diesen Tag in vollen Zügen und können den nächsten Wohlfühltag kaum erwarten.PR

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