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Wissenswertes zur Mülltrennung

Immer mehr Müll: Um die Mülldeponien zu entlasten und die immer knapper werdenden Ressourcen zu schonen, müssen alle etwas tun. Zunächst einmal: Auf soviel Verpackung verzichten wie möglich. Der Rest muss getrennt werden. Denn Verpackungen bestehen aus wichtigen Rohstoffen, die zu neuen Produkten weiterverarbeitet werden können. Das Recycling hat seinen Sinn!

Inzwischen werden immer mehr Verpackungen ganz oder teilweise aus recycelten Material hergestellt. Verpackungen, die verwertet werden können, erkennen Sie am „Grünen Punkt”.

Wenn wir alle den Müll richtig trennen und sortieren, fällt nur noch wenig Restmüll an und wir sparen hohe Müllgebühren!

In den Gelben Sack gehören Verpackungen aus Kunststoff (Folien, Becher, Plastikflaschen....), aus Verbundmaterialien (Verpackungen für Obstsäfte, Milch, Kaffee...), aus Metall (Alufolie, Konserven, Getränkedosen) und geschäumte Kunststoffe (Schalen für Obst und Gemüse...) sowie Schraubverschlüsse

In die Altpapiertonne gehören Papier, Pappe, Kartonagen, Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Kataloge, Faltschachteln und saubere Kartonverpackungen

In den Altglascontainer kommen Flaschen, Gläser und Trinkgläser, sortiert nach Weiß-, Braun- und Grünglas – ist eigentlich nicht schwierig und wird doch oft nicht eingehalten. Wichtig: kein Spiegelglas, keine Glühbirnen, keine Keramiken einwerfen.

In die Grüne Tonne gehört: Gemüse- und Obstreste, Eier-, Bananen-, Apfelsinen- und Zitronenschalen, feste Speisereste, Eier-, Bananen-, Orangen- und Zitronenschalen, Kaffeesatz, Kaffeefilter, Teesatz, Teebeutel, Blumen, Laub, Wurzeln, Rasen- und Gartenschnitt, Pflanzenreste und Küchentücher aus Papier.

Batterien/Akkus/Autobatterien: Der Verbraucher hat die Batterien an den Handel oder beim Schadstoffmobil beziehungsweise bei der Schadstoffannahmestelle zurückzugeben. Eine Beseitigung über die Restmülltonne ist nicht zulässig – dies gilt auch für Farben, Lacke etc.

gEWUSST WIE

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