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„Wir wollen im Kurort nun endlich Taten sehen“

Bad Eilsen. „Wir wollen im Kurort nun endlich Taten sehen": So formuliert es CDU-Ratsherr Rolf Prasuhn in der jüngsten Sitzung des Bauausschusses . Damit meint er: Projekte, die vor Jahren bereits beraten und teilweise beschlossen wurden, dann aber in die Warteschleife gerieten, da man erst auf die Auswirkungen des sogenannten Masterplanes warten wollte. Dieser Plan ist jetzt vorhanden, man wisse, was zu tun sei und daher sei es nun an der Zeit, mit der Realisierung zu beginnen.
Konkret meint der CDU-Mann das Remisengelände. Auf dem Remisengelände soll ein Wohnmobilplatz für zunächst 20 Einheiten gebaut werden, wie es der Ausschuss empfiehlt. Außerdem sprechen sich die Politiker dafür aus, dass die beiden Planer Thomas Zerner (Wohnmobilplatz) und Matthias Reinold (Ortskern) ihre jeweiligen Pläne schnellstens der Gemeinde vorlegen.
Gemeindedirektorin Svenja Edler hatte zunächst die Geschichte des Bebauungsplanes 25 (Remisengelände) erläutert. Schon seit März 2006 stand das Thema auf der Tagesordnung der Gremien. Noch im Jahre 2006 fand sogar eine Bürgerbeteiligung statt; Ende des Jahres beschloss der Rat das Aufstellen des Planes und 2008 wurden bereits die Behörden gehört - bis dann der Masterplan anstand und das Remisengelände zunächst gleichsam in der Versenkung verschwand.

Remise

Bad Eilsen. „Wir wollen im Kurort nun endlich Taten sehen": So formuliert es CDU-Ratsherr Rolf Prasuhn in der jüngsten Sitzung des Bauausschusses . Damit meint er: Projekte, die vor Jahren bereits beraten und teilweise beschlossen wurden, dann aber in die Warteschleife gerieten, da man erst auf die Auswirkungen des sogenannten Masterplanes warten wollte. Dieser Plan ist jetzt vorhanden, man wisse, was zu tun sei und daher sei es nun an der Zeit, mit der Realisierung zu beginnen.
Konkret meint der CDU-Mann das Remisengelände. Auf dem Remisengelände soll ein Wohnmobilplatz für zunächst 20 Einheiten gebaut werden, wie es der Ausschuss empfiehlt. Außerdem sprechen sich die Politiker dafür aus, dass die beiden Planer Thomas Zerner (Wohnmobilplatz) und Matthias Reinold (Ortskern) ihre jeweiligen Pläne schnellstens der Gemeinde vorlegen.
Gemeindedirektorin Svenja Edler hatte zunächst die Geschichte des Bebauungsplanes 25 (Remisengelände) erläutert. Schon seit März 2006 stand das Thema auf der Tagesordnung der Gremien. Noch im Jahre 2006 fand sogar eine Bürgerbeteiligung statt; Ende des Jahres beschloss der Rat das Aufstellen des Planes und 2008 wurden bereits die Behörden gehört - bis dann der Masterplan anstand und das Remisengelände zunächst gleichsam in der Versenkung verschwand.
Gerade beim Remisengelände sieht Prasuhn Dringlichkeit. Er erinnert daran, dass mit der Bückebergklinik einen Vertrag geschlossen wurde, nach dem am 31. Dezember 2011 die Wiesenstraße direkt vor dem Gebäude in den Besitz der Klinik übergeht und dann stillgelegt wird. Dann müsse man sich beeilen, über das Remisengelände einen neuen Weg von der Bahnhofstraße zur Schule und zum Kindergarten anzubieten. Wenn nicht wenigstens ein kleiner Weg vorhanden sei, möchte er, Prasuhn, sich nicht die Proteste der Eltern anhören, die einen weiten Umweg machen müssen.

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