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Windmühle vor dem Wiederaufbau

Rodenberg. Für den Wiederaufbau der Rodenberger Windmühle hat die Sparkasse Rodenberg erneut 500 Euro beigesteuert.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Geschäftsstellenleiter Klaus Gehrke 500 Euro an der Vorsitzenden der Interessengemeinschaft zum Erhalt der Rodenberger Windmühle, Heinrich Grabemann, übergeben. Zur erneuten Spendenübergabe brachte Grabemann ein selbstgebautes Modell der Mühlenhaube mit. So konnte er Gehrke den Unterbau des Daches in kleinem Maßstab zeigen. Wenn alles gut gehe, werde es im Mai die Freigabe der erwarteten Fördermittel des Landes geben. Zurzeit laufen die Ausschreibungen für den Aufbau des Daches. Im Juni könnten die Aufträge vergeben werden, so Grabemann. Das Mühlendach soll am Boden zusammengesetzt und per Kran auf die Mühle gehievt werden. Die noch vorhandenen Originalteile werden integriert. Das sei günstiger, als die Mühle einzurüsten und das Dach Stück für Stück aufzubauen. Grabemann hofft, mit einem Gesamtbetrag von 77 000 Euro auszukommen.

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