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Ausstattung von Fernsehgeräten im Test

Wie Deutschland TV sieht – und was die Trends sind

Ob 100-Hertz-Wiedergabe, LED-Technik oder 3D-Darstellung – vor dem Kauf eines neuen Fernsehers ist zu überlegen, welche Ausstattung benötigt wird. Denn der Verzicht auf überflüssige Funktionen spart bares Geld – das jedenfalls ergaben Tests an Hunderten Geräten verschiedener Hersteller.

Je größer der Bildschirm, desto besser ist das TV-Erlebnis. Aber auch Bildstörungen fallen umso deutlicher auf. Als guter Kompromiss gilt: Abstand zum Fernseher geteilt durch drei ergibt die ungefähre Bilddiagonale. Wenn das Gerät sehr flach sein soll, empfiehlt sich ein LED-TV – also ein LCD-Gerät mit Leuchtdioden als Lichtquelle anstatt Mini-Leuchtstoffröhren (Plasma). Unverzichtbar für jeden Flachbild-Fernseher ist der Digitalempfang per Kabelanschluss oder per Satellit. Nur damit gibt es HDTV und TV-Programme in guter Bildqualität. Bei LCD-Bildschirmen ab 94 Zentimetern oder 36-Zoll-Bildschirmdiagonale empfiehlt sich die 100 Hertz-Technik, denn LCD-Geräte mit 50 Hertz lassen Bewegungen unscharf wirken.

Für einen dreidimensionalen Eindruck braucht man eine Bold-Frequenz von mindestens 120 Hertz. Deshalb zeigen 3D-TVs auch 2D-Bilder sehr scharf an, sogar bei schnell bewegten Motiven. Ein teures Manko: Die 3D-Brillen kosten oft extra.

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