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Widerstand gegen "Hameln21"

Hameln (CK).  Was lange währt, wird noch längst nicht immer gut. Das jedenfalls meinen Hamelner, die in der Nähe der Eisenbahnstrecke Löhne Hameln-Elze wohnen und um ihre Lebensqualität fürchten. Hintergrund: Nach einer Untersuchung des Bundesverkehrsministeriums könnte diese Trasse, die mitten durch die Stadt führt, für den Güterverkehr zwischen dem Ruhrgebiet, Berlin und Osteuropa zu einer der wichtigsten, weil rentabelsten Routen der Zukunft werden. Doch das wollen die Betroffenen und als solche sehen sich die meisten Anwohner der vor rund 20 Jahren rückgebauten Trasse nicht hinnehmen.
 

Güterzüge

Hameln (CK).  Was lange währt, wird noch längst nicht immer gut. Das jedenfalls meinen Hamelner, die in der Nähe der Eisenbahnstrecke Löhne Hameln-Elze wohnen und um ihre Lebensqualität fürchten. Hintergrund: Nach einer Untersuchung des Bundesverkehrsministeriums könnte diese Trasse, die mitten durch die Stadt führt, für den Güterverkehr zwischen dem Ruhrgebiet, Berlin und Osteuropa zu einer der wichtigsten, weil rentabelsten Routen der Zukunft werden. Doch das wollen die Betroffenen und als solche sehen sich die meisten Anwohner der vor rund 20 Jahren rückgebauten Trasse nicht hinnehmen.
„Sie alle haben Angst, dass ihre Lebensqualität massiv leidet, sagt der Hamelner Rechtsanwalt Rüdiger Zemlin. Denn bereits vor einigen Wochen hatte Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann eine Zahl von etwa 12 000 Bürgern – vor allem in Afferde, entlang der Karlstraße, des neuen Teils des Scharnhorstviertels oder aber des Hohen Feld – genannt, für die die neue Streckennutzung zu einer Belastung werden könnte.

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